Frohe Ostern, mein lieber Sohn Noé!

Posted on April 21, 2014

20140421-094651.jpg

Lieber Noé,

auch an Ostern 2014 konntest Du Deinen leiblichen Vater [mich!] wegen Deiner Mutter nicht sehen.

“Mama” boykottiert seit nunmehr unfassbaren 32 Monaten [!] den Umgang willkürlich, systematisch und völlig grundlos – Du bist aber erst 32 3/4 Monate “alt”.

Insbesondere wird “Mama”,

die seit November 2011 [!] sogar in aller Öffentlichkeit pathologisch auffällig in ihrem Wahnzustand [untermauert durch ihre augenscheinlich anmutende dissoziale Persönlichkeitsstörung, Borderline, bipolare Störung, massive krankhafte Episoden] erklärt, ihr neuer Ehemann wäre “ab jetzt an” Dein Vater – obwohl ich Dein leiblicher und rechtlicher Vater bin –

von drei Richtern am Oberlandesgericht Köln gedeckt.

Der 27. Senat besteht aus:

Richter VRi Klaus Ueffing

Richterin Dr. Horst

Richter Kleine

Diese drei Richter sind an Selbstgefälligkeit und Großkotzigkeit nicht mehr zu überbieten.

Diese drei Richter fabulieren neuerdings und völlig unsubstantiiert “ins Blaue hinein” und versteigen sich mit unhaltbarer “Rechtsauffassung”, ich würde nunmehr selbst eine Kindeswohlgefährdung für meinen eigenen Sohn Noé darstellen.

Als Begründung wird von diesen drei Richtern nunmehr höchst fraglich angegeben, “dass der massive Umgangsboykott der Kindesmutter zwar gravierende Zweifel an ihrer Erziehungsfähigkeit aufzeigt und der 27. Senat auch missbilligt, dass die Kindesmutter unbeirrt und standhaft jeglichen Umgang -somit seit nahezu der Geburt von Noé an- vereitelt” (vgl. eigene Entscheidung OLG Köln Az.: II-27 UF xx/13 v. 13.06.2013; dort zitiert der vorbezeichnete 27. Senat eine höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH und bejaht im Grunde genommen die Erziehungsunfähigkeit der Kindesmutter); nun aber der Kindesvater [ich!], der seit unfassbaren 32 [!] Monaten aus dem Leben seines eigenen Sohnes systematisch von der Kindesmutter und der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen ausgelöscht wird, eine Kindeswohlgefährdung für selbigen darstellt … (Juristen sprechen hier offensichtlich von einem Zirkelschluss):

Der neue Ehemann meiner Ex habe zu MEINEM LEIBLICHEN SOHN eine angeblich tiefgreifende soziale Kontinuität aufgebaut

[so bisweilen die mündliche Auffassung des ebenso völlig unterbelichteten -von den gleichen drei Richtern einbestellten- Sachverständigen, der ursprünglich rein die Erziehungsunfähigkeit der Kindesmutter und ihre nicht vorhandene Bindungstoleranz feststellen “sollte”]

und es höchst fraglich sei, so der Sachverständige, ob überhaupt noch Umgang zwischen mir und meinem leiblichen Sohn Noé stattzufinden habe.

Was bilden sich diese Richter am Oberlandesgericht Köln, sowie der augenscheinlich unterbelichtete Sachverständige eigentlich ein, derart verfassungsfeindlich i.S. Art. 6 GG und § 1684 BGB u.a. zu fabulieren ?

Faktum ist:

Die Kindesmutter boykottiert seit 32 [!] Monaten den Umgang; der Kindesvater [ich!] sieht so seinen eigenen leiblichen Sohn Noé nicht und nun stelle ich angeblich (laut den drei Richtern) eine Kindeswohlgefährdung -aufgrund des willkürlichen Umgangsboykotts der Kindesmutter- für jenen eigenen leiblichen Sohn Noé dar ? Das ist absurd !

Der Gipfel der Frechheit ist aber noch: Die drei Richter fabulieren, der Kindesvater [wolle] gar keinen Umgang zu seinem Sohn !!!

Mutet dieses juristische Fabulieren des 27. Senat doch augenscheinlich eher in eine juristische Sackgasse, als einer verfassungsgerechten Lösung an ?!

Das anerkannte Schrifttum oberster Bundesgerichte spricht hier klar von Erziehungsunfähigkeit der Kindesmutter, und fordert einen Entzug der elterlichen Sorge bei selbiger und Übertragung der elterlichen Sorge auf den Kindesvater.

Die Richter am Oberlandesgericht Köln konstruieren aus jenem anerkannten Schrifttum oberster Bundesgerichte jedoch genau das Gegenteil und stellen eine eigene -willkürliche- Rechtsauffassung auf: die (angebliche) Kindeswohlgefährdung durch den Kindesvater ?!

Ich kann dem 27. Senat am Oberlandesgericht Köln an Eides Statt versichern, dass ich

den Richter VRi Klaus Ueffing,

die Richterin Dr. Horst und

den Richter Kleine

für derartige Rechtsbeugung, im Strengbeweis Verfassungshochverrat [Ausschaltung Art. 6 GG u.a.] vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag zerren werde!

Selbst zwei Verzögerungsrügen können diese drei Richter nicht auf Kurs bringen. Auch die nachhaltige Ankündigung eines Strafantrages vor dem IStGH prallt an diesen selbstgefälligen und rechtsbeugenden “Volljuristen” ab!

Auch die Seilschaften und der renitente Korpsgeist einiger Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Bonn und Generalstaatsanwaltschaft Köln, zum vorbezeichneten 27. Senat, werden [spätestens!] am IStGH in Den Haag ihr jähes Ende nehmen.

Lieber Noé, mein geliebter Engel.

Dieser Sumpf von Rechtsbeugung und Verfassungshochverrat wird trocken gelegt. Garantiert!

Den Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof, Herrn Harald Range, habe ich bereits unter dem 23.12.2013 in Form eines sehr umfangreichen und substantiierten Strafantrages angerufen.

Mit so einer offensichtlichen -gleichwohl unfassbaren- Justiz Willkür wird u.a. das Oberlandesgericht Köln nicht durchkommen.

Selbstverständlich wird sofort Verfassungsbeschwerde eingelegt, sollte die Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen, bzgl. des aktuellen Beschwerdeverfahrens am OLG Köln, zu einer Selbsthilfe nicht in der Lage sein. Dort wird nämlich bereits seit 1/2 Jahr rechtswidrig ein faktischer Verfahrensfortgang unterbunden: Der Beschwerdeantrag ist v. 14.09.2013, dem OLG Köln unter dem 16.09.2013 zugestellt. Bis spätestens zum 16.10.2013 hätte es i.S. § 155 FamFG eine mündliche Verhandlung geben müssen; ein Verlegungsgesuch i.S. § 155 Abs. 2 FamFG liegt nicht vor. Doch bis heute ist nicht terminiert worden – schließlich sei jetzt der Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Ueffing erst einmal im wohlverdienten Urlaub, anstatt seiner zuvörderst obliegenden Pflicht des Richters nachzukommen.

Mit Rechtsprechung haben die willkürlichen “Rechtsauffassungen” des 27. Senats am Oberlandesgericht Köln rein gar nichts mehr gemein. Auch das unterirdische und gänzlich unsubstantiierte Fabulieren “ins Blaue hinein”, des 27. Senats, erfährt durch anerkanntes Schrifttum oberster Bundesgerichte kein Stütze!

Lieber Noé,

all dies ändert Nichts an der tiefen Liebe zu Dir, mein kleiner Engel.

Ich liebe Dich über alles, kleiner Noé!

Dein leiblicher -und einziger!- Vater nimmt Dich gedanklich ganz lieb in den Arm; Du bist sowieso jeden Tag -jede Minute- in meinem Herzen bei mir. Ich werde N I E M A L S aufgeben, um für Deine Rechte zu kämpfen, kleiner Schatz!

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s