Hat der “Albtraum Sorgerecht” bald ein Ende?

Posted on November 30, 2013

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Stand 30.11.2013:

Seit bereits nunmehr unfassbaren 27 1/4 Monaten boykottiert meine Ex den Umgang zu unserem gemeinsamen Sohn Noé willkürlich und systematisch; obwohl dieser erst 28 Monate jung am 02.12.2013 wird (geb. am 02.08.2011).

Das Oberlandesgericht Köln hat unter dem 07.11.2013 einen Sachverständigen-Gutachter

Prof. Dr. xxx

Dipl.-Psych. (Freie Universität xxx)
promoviert 1983 (Universität xxx)
Habilitation 1991 (Universität xxx)
seit 1996 apl. Prof. (xxx Universität)
Funktionen
apl. Prof. an der xxx Universität
Lehrbeauftragter an der Universität zu xxx
Gutachter für Familiengerichte und Medieninstitutionen
Mitglied in Fachverbänden
Deutsche Gesellschaft für Psychologie (Fachgruppe Medienpsychologie)
Deutsche Liga für das Kind
Deutscher Familiengerichtstag
European Society on Family Relations
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur
International Academy of Family Psychology
Zentrum für interaktive Medien xxx

einbestellt.

Das Sachverständigen-Gutachten soll bis Ende Februar 2014 schriftlich erstellt werden.

Es soll sich dabei fachlich mit der Thematik:

– der gravierenden Zweifel an der Erziehungsfähigkeit der Kindesmutter

und insbesondere mit der schlichtweg

– nicht vorhandenen Bindungstoleranz der Kindesmutter

befassen.

Dieser Schritt des Senats einen Sachverständigen einzubestellen, nachdem die Richterin aus I. Instanz renitent und anmaßend (trotz ständiger Rüge meinerseits) in allen vorangegangenen Verfahren eine Einholung eines Sachverständigen-Gutachtens verneint hat, ist sehr löblich und wird von mir wohlwollend bejaht.

Diese Fragen sollen vom einbestellten Sachverständigen bearbeitet werden:

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Es reicht jetzt endgültig:

Meine Ex verweigert sich jeglicher Kooperation seit über zwei Jahren aktenkundig, und ich muss ständig das Familiengericht anrufen.

Das Verhalten meiner Ex ist und bleibt unterirdisch. Eine Kooperationsfähigkeit muss bei ihr, ebenso wie eine Kooperationswilligkeit, verneint werden.

Ihre perfide Prozesstaktik, innerhalb der Verfahren am Familiengericht Burgdorf und aktuell Siegburg, ist bei der Staatsanwaltschaft Hannover und Staatsanwaltschaft Bonn, wie ein Kartenhaus, zusammen gebrochen.

U.a. wegen Falscher Verdächtigung, Verleumdung, Übler Nachrede, Fälschung beweiserheblicher Dateien und Vortäuschung von Straftaten hatte sich meine Ex i.S. §154 StPO bereits unter dem 03.08.2012 zu verantworten.

Aktuell, ein Jahr später, aufgrund eines/dieses Sorgerechtsverfahrens haben sich meine Ex wegen Meineid unter dem 27.08.2013 in der mündlichen Verhandlung I. Instanz und versuchten Prozessbetruges unter dem 23.08.2013 innerhalb ihrer Schriftsatzeinlassung I. Instanz und ihr Anwalt wegen uneidlicher Falschaussage in der mündlichen Hauptverhandlung I. Instanz unter dem 27.08.2013, ebenso wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, schwerer Körperverletzung mit Verletzungserfolg, Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht, Kindesentzug von Minderjährigen durch List unter dem 02.08.2013 (Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Tatverdachts der Flucht oder Fluchtgefahr, insbesondere der Verdunkelungsgefahr (die formellen Voraussetzungen eines Haftbefehls liegen gemäß §125 I StPO vor), sowie wegen vollendeten Prozessbetruges mit Tateinheit I. Instanz und wegen Verdachts des versuchten Prozessbetruges unter dem 29.10.2013 II. Instanz (jetziges Verfahren am Oberlandesgericht Köln) -diesmal vor der Staatsanwaltschaft Bonn- erneut zu verantworten.

Es steht seit längerer Zeit eine Verbringung meiner Ex in die JVA Köln-Ossendorf im Raum. Folgendes Schreiben erhielt ich diesbezüglich von der Staatsanwaltschaft:

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Lieber Noé,

ich liebe Dich so sehr und werde niemals aufgeben, um Deine Rechte zu kämpfen.

Am 02.08.2011 bis Du geboren.

Umgang hat nur die ersten drei Wochen nach Deiner Geburt (solange Mama und Papa noch ein Paar waren) stattgefunden.

Am 28.08.2011 ist Mama einfach spurlos mit Dir verschwunden.

Umgang hat danach nur noch 4x -unter dem 17.12.2011, 27.12.2011, 14.01.2012 und das letzte Mal unter dem 28.01.2012 (!) für jeweils 4 Stunden- stattgefunden.

Seit dem 28.01.2012 bis heute boykottiert Mama den Umgang in Gänze.

Augenscheinlich eine grob missbräuchliche Ausübung der elterlichen Alleinsorge durch Mama, die eine Übertragung der elterlichen Alleinsorge auf Papa rechtfertig – so steht es in anerkannten Schrifttum oberster Bundesgerichte des BGH und des BVerfG.

Ich liebe Dich ganz doll,
mein kleiner Engel Noé.

Dein Vater

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