Noch 1 x Schlafen, Noé!

Posted on September 11, 2013

Vor dem Lesen des Eintrages bitte das Lied “White Night” starten (Noé liebt diesen Song):

Stand 11.09.2013:

Morgen -am 12.09.2013- steht endlich der Termin zur Verkündung einer Entscheidung am AG Siegburg -Familiengericht- im Sorgerecht Verfahren an.

Wenn dieses Mal alles verfassungskonform abläuft, erhält Papi das alleinige Sorgerecht für Dich übertragen.

Ich werde Dich beschützen, Dich behüten, Dich immer lieben.

In den letzten Tagen sind leider einige wundervolle Babys mir nahestehender Personen gestorben; ständig muss ich dabei an Dich denken und ich bete zu Gott, dass Mama Dich nicht auch in den Himmel schicken wird, wenn ihr jetzt das Sorgerecht entzogen wird und sie keinen weiteren Ausweg mehr sieht uns weiterhin zu trennen.

In den letzten Tagen habe ich sehr viel geweint, weil es mein Herz sehr berührt, dass diese wundervollen kleinen Engel ihren Kampf bereits verloren haben und ihre Flügel ausgebreitet haben, um in den Himmel zu fliegen. Die ganzen Gebete haben nicht geholfen, die Krankheiten waren einfach zu stark; ihre kleinen Seelen konnten sich nicht weiter dagegen wehren.

Sie starben alle mit einem Alter von unter 1 Jahr, manche wurden sogar nur 58 Tage jung.

Liebe Engel im Himmel: Ihr seid von uns gegangen, aber wir werden euch nie vergessen.

Ich musste mit ansehen, wie diese kleinen Engel in den Armen ihrer Mama oder Papa gestorben sind – sie schliefen dabei ganz friedlich in den Armen ihrer Eltern ein, als die medizinischen Geräte “abgeschaltet” worden sind, um in eine bessere Welt zu kommen, ohne Schmerzen.

Dieser Anblick hat mir das Herz zerrissen.

Hoffentlich finden sie im Himmel viele neue Spielkameraden und vor allem ihren Seelenfrieden.

Sie waren so rein und unschuldig …

Diese kleinen wundervollen Seelen waren leider viel zu kurz auf unserer Welt.

Warum lässt Gott so etwas zu, wenn es ihn gibt ?

Warum leiden so viele Kinder auf dieser Welt ?

So etwas bricht mir das Herz und verstärkt meine Sehnsucht zu Dir immer mehr.

  • Ich möchte Dich endlich wieder in meine Arme schließen können,
  • Dich beschützen können,
  • mit Dir lachen können,
  • jeden Deiner tapsigen Schritte begleiten können,
  • Deine Händchen halten können,
  • Dich abends wieder in Dein Bettchen legen können,
  • Dich behutsam zudecken zu können,
  • Dir eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen zu können,
  • Dir einen ganz lieben Gute-Nacht-Kuss auf Deine Stirn geben zu können.

Ich vermisse das so sehr. Ich vermisse DICH so sehr, mein kleiner Engel.

Niemand wird Dir jemals wieder derartiges Leid zufügen, welches Du in Deinen letzten Monaten bei Mama erleiden musstest.

Wir werden leider die verlorenen letzten Jahre nie wieder zurück bekommen, waren es Deine ersten Jahre in Deinem Leben überhaupt. Du hast in dieser Zeit die Welt bereits mit Deinen kleinen Händchen und Füßchen erkundet. Du hast gelernt selber zu sitzen, Dich an Gegenständen heraufzuziehen, ja sogar Deine ersten eigenen Schritte musstest Du ohne Deinen Papi selbstständig machen. So gerne hätte ich das Alles mit Dir erlebt. Mama erzieht Dich seit Jahren so, dass Du zu einem anderen Mann “Papi” sagen musst. Das tut mir sehr weh und Dir sicher auch, kleiner Schatz.

Du bist trotzdem das Wichtigste für mich auf der Welt.

Seit dem 02.08.2011, seit Deiner Geburt, hat sich Alles in meinem Leben verändert.

Ich bin so stolz Dein Papi zu sein.

Dein Lachen hat mich immer verzaubert, Deine Blicke zu mir haben mir immer gezeigt, wie sehr Du mich liebst.

Diese tiefe Liebe von Dir hat mir Stärke gegeben immer wieder durchzuhalten.

Immer wieder gab es Rückschläge am Familiengericht, wegen einer Richterin, der das Kindeswohl offensichtlich nicht am Herzen liegt.

Dennoch habe ich nie aufgegeben weiter zu kämpfen.

Und ich verspreche Dir eins, mein kleiner Engel:

Ich werde auch weiterhin niemals aufgeben.

Niemand wird uns jemals von einander trennen können.

Ich bin Dein leiblicher (und rechtlicher) Papi und gebe Dich niemals auf:

NIEMALS.

Ich liebe Dich so sehr, dass ich diese Liebe zu Dir gar nicht in Worte fassen kann.

Du bist mein ganz persönlicher Polarstern am Himmel.

Wenn ich abends in den Himmel gucke, sehe ich Dich leuchten.

Sterne fallen nicht vom Himmel, kleiner Schatz: Sie werden geboren.

Noch 1 x Schlafen, dann wird hoffentlich alles gut.

Dein Kinderzimmer ist bei Papi für Dich eingerichtet, mit ganz vielen Kuscheltieren. Wir alle warten so sehr auf Dich.

Ich trage Dich seit dem 02.08.2011 fest in meinem Herzen.

Es vergeht kein Tag wo ich nicht an Dich denke, mein kleiner Engel.

Heute Nacht sollen alle Sterne nur für Dich scheinen, so dass der Himmel ganz hell erleuchtet und Dir den Weg zu mir bereitet.

Bitte komm’ wieder nach Hause.


Update 13.09.2013:

Leider das nächste (Willkür)Urteil der Richterin Gabriele Dallmann vom Amtsgericht Siegburg unter dem 12.09.2013:

“Mama” erklärt am 23.08.2013:

“Der Übertragung des Sorgerechts und der Aufnahme unbegleiteter Umgangskontakte steht zunächst einmal entgegen, dass der Antragsteller für Noé ein Fremder ist und er zu diesem keine Beziehung hat. Die Antragsgegnerin ist sehr wohl erziehungsfähig. Die Antragsgegnerin ist allerdings der Auffassung, das Umgangstermine mit dem Antragsteller nicht dem Kindeswohl entsprechen. Es wird angeregt, dass auch zu der Frage ob Umgangstermine überhaupt stattfinden sollten ein Gutachten eingeholt wird.”

Den absoluten Hammer hat “Mama” aber am 27.08.2013, während der mündlichen Verhandlung am AG Siegburg, gebracht (natürlich ist dies im Sitzungsprotokoll festgehalten).

“Mama” erklärte allen Ernstes:

“Für mich kommt die Übertragung des Sorgerechts oder das geteilte Sorgerecht überhaupt nicht in Frage. Ich lehne jeglichen Kontakt mit dem Antragsteller ab. Am Ende der Verhandlung erkläre ich nochmals, dass ich jeglichen Kontakt mit dem Kindesvater ablehne. Noé ist mein Kind, ich habe ihn 9 Monate im Bauch gehabt”

Und, als wenn das nicht schon offensichtlich genug ist, dass “Mama” absolut keine Bindungstoleranz besitzt und missbräuchlich so die Rolle als Alleinerziehungsberechtigte nachhaltig ausnützt, bekommt “Mama” dann noch von der renitenten Richterin mit Beschluss unter dem 12.09.2013 ein “Lobeslied” auf so ein unterirdisches Verhalten gesungen.

Die Richterin erklärt in ihrem (Willkür)Urteil unter dem 12.09.2013:

“Der Antrag des Antragstellers, der Antragsgegenrin die elterliche Sorge zu entziehen und auf ihn zu übertragen wird zurückgewiesen.

…(…)…

Auch wenn Umgangskontakte bisher immer noch nicht stattgefunden haben und nach den Ausführungen des Oberlandesgerichts Köln im genannten Beschluss die diesbezügliche Erziehungsfähigkeit der Kindesmutter sehr fraglich erscheint, kam ein Entzug der elterlichen Sorge nicht in Betracht, weil das Kind grundsätzlich bei der Kindesmutter gut aufgehoben ist.

…(…)…

Unbegleitete Umgangskontakte sind allerdings im Interesse des Kindeswohls derzeit nicht angezeigt. Das Kind hat seinen Vater sehr lange nicht gesehen, so dass es diesen erst wieder kennenlernen muss. Dabei ist besonders zu berücksichtigen, dass das Kind erst zwei Jahre alt geworden ist.

….(…)…

Hinzu kommt, dass auch die Kindesmutter erst wieder Vertrauen gewinnen muss, dass der Sohn bei den unbegleiteten Kontakten beim Vater gut aufgehoben ist. Wann dies der Fall ist, kann der Umgangspfleger ohne Weiteres beurteilen.

Gegenstandswert: 3.000€

Die Kosten des Verfahrens werden gegeneinander aufgehoben.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 81 FamFG.”

S P R A C H L O S macht jedoch insbesondere diese Feststellung der Richterin unter dem 12.09.2013:

“Die Kindesmutter müsse erst wieder Vertrauen in den Kindesvater gewinnen…”

LEIDET DIE RICHTERIN AN SCHIZOPHRENIE, AN VÖLLIGEM REALITÄTSVERLUST oder ignoriert sie schlicht, dass die Kindesmutter seit unfassbaren 2 Jahren (Stand 11.09.2013) den Umgang in Gänze -willkürlich und systematisch- boykottiert ?

Offensichtlich ist die Richterin am Amtsgericht völlig unzurechnungsfähig, wenn sie auch weiterhin resolut und renitent erklärt meinem Sohn würde es doch gut gehen, obwohl das OLG Köln mit Beschluss v. 13.06.2013 bereits

gravierende Zweifel an der Erziehungsfähigkeit bei der Kindesmutter festgestellt und eine nachhaltige Kindeswohlgefährdung bejaht hat.

Daher ist soviel Dreistigkeit, Renitenz und Willkür der Richterin Dallmann am Amtsgericht Siegburg nur schwer erträglich!

Das Urteil des AG Siegburg unter dem 12.09.2013 ist aus verfassungsrechtlicher Sicht -in Anlehnung des anerkannten Schrifttums oberster Bundesgerichte (BGH und BVerfG), sogar des EGMR; in Hinblick auf die EMRK (die den Rang eines Bundesgesetzes besitzt!) und der rechtskräftigen Sorgerechtsreform des BMJ zum 19.05.2013- nicht haltbar.

All dies verstärkt immer nur noch mehr meine absolut bedingungslose Liebe zu meinem kleinen Engel.

Lieber Noé,
ich liebe Dich so sehr,
Dein Vater

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